Fall Michael Jackson: Der Staatsanwalt lässt die 2. Anklage gegen "Jacko" fallen!
- Es seien keine Hinweise auf eine Straftat gegeben.
- Der Prozess gegen den Popstar startet im Jänner
·Plant "Jacko" die Flucht ins Ausland?
Staatsanwalt sieht die hohe Kaution gerechtfertigt
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Erleichterung bei Michael Jackson. Das Gericht im kalifornischen Santa Maria ließ die 2. Anklage gegen den Popstar fallen. Ein junger Mann hatte behauptet in den 80er Jahren von "Jacko" sexuell missbraucht worden zu sein.
US-Popstar Michael Jackson droht keine weitere Anklage wegen Kindesmissbrauchs. Wie die Polizei in Los Angeles am Mittwoch mitteilte, hat eine zweimonatige Untersuchung von Anschuldigungen keine Hinweise auf eine mögliche Straftat ergeben.
Ein junger Mann, dessen Identität nicht bekannt gegeben wurde, hatte behauptet, er sei Ende der 80er Jahre von Jackson missbraucht worden. Nach einer "umfassenden Untersuchung", die keine Beweise erbrachte, werde von einer Anklage abgesehen, sagte ein Sprecher der Polizei.
Im kalifornischen Santa Maria muss sich Jackson ab Jänner wegen Kindesmissbrauchs, versuchter Erpressung und Entführung verantworten. Der 45-jährige Sänger hat sich in allen Anklagepunkten "nicht schuldig" erklärt.
Nach Meinung von Rechtsexperten drohen dem einstigen Superstar bei einer Verurteilung bis zu 29 Jahre Gefängnis. Jackson soll einen 13-jährigen krebskranken Jungen im Februar und März 2003 sexuell missbraucht und mit Alkohol gefügig gemacht haben. (apa)
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