Streit um TV-Rechte: Liga-Boss Stronach droht 'störrischen' Klubs mit Lizenzentzug
- Klubpräsidenten denken an Einzelverträge mit dem ORF
- Kartnig in NEWS: "Einige Klubs treiben falsches Spiel"
·BL-Vorstand unter- stützt neuen TV-Weg
Auch Austria und Sturm geben Widerstand auf
·ATV+ will "moderne Verhältnisse"
Erwerb der Fußball-Rechte "große Verantwortung"
In einem Interview in der aktuellen Ausgabe von NEWS mahnt Frank Stronach die Präsidenten der Bundesliga-Klubs mit scharfen Worten zur Einheit. Grund: Nach der Entscheidung, die TV-Rechte den Privatsendern "Premiere" und "atv plus" zu verkaufen, denken einige Klubpräsidenten - etwa Sturmchef Hannes Kartnig - an Einzelverträge mit dem ORF.
Stronach droht dazu im NEWS-Gespräch den widerspenstigen Vereinen mit einem Entzug der Spiellizenz: "Jeder, der da nicht mitzieht, muss sich überlegen, ob man ihm nicht die Spiellizenz entzieht. Es kann ja nicht sein, dass jeder in eine andere Richtung rennt."
Sturm-Boß Kartnig hingegen verstärkt im NEWS-Interview seine Sezessionsgelüste: "Wir verhandeln hart und intesiv mit dem ORF wegen einer Einzellösung. Aber einige Klubchefs treiben hinter den Kulissen mit dem ORF ein falsches Spiel."
Namentlich nennt Kartnig dabei den Meister GAK und Rapid-Wien.
Die ganze Story finden Sie in der aktuellen Ausgabe von NEWS!
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