NEWS enthüllt: Das kuriose Protokoll von Seipels Saliera-"Privatfahndung"
- Museumspräsident wollte im Schlepptau eines Hochstaplers geraubte "Saliera" selbst finden
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Wilfried Seipel, der in den letzten Wochen im Zusammenhang mit der vor einem Jahr geraubten "Saliera" heftig kritisierte Direktor des Kunsthistorischen Museums in Wien, muss sich weitere Vorwürfe gefallen lassen.
NEWS veröffentlicht in seiner aktuellen Ausgabe das Protokoll jener Italien-Reise, die Seipel auf eigene Faust unternommen hatte, um das millionenschwere Kleinod wieder zurück zu bekommen.
Der KHM-Chef war dabei zunächst einmal einem amtsbekannten Hochstapler ausgesessen, im Glauben, die italienische Mafia stünde hinter dem Verbrechen und würde ihre Beute nun "aus Reue" wieder rückerstatten wollen.
Auf einer Drei-Tages-Tour, die in NEWS lückenlos dokumentiert ist, wollte Seipel dann die "Saliera" wieder "heimholen". Abgesehen von den 7000 Euro, die direkt in die Hände eines pensionierten Meeresbiologen, wanderten, hatte Seipel dabei - den Aussagen seines Begleiters nach - "mehrere Radarfallen mit Tempo 180 durchfahren.
Der Kleinganove konnte dem hohen Bundesbeamten dabei glaubhaft machen, dass man ständig von "Autos der Mafia" observiert werde.
Der Hochstapler wurde nach seiner Rückkehr von der Polizei wegen "Vortäuschung einer strafbaren Handlung" angezeigt, Seipel selbst drohen als Lenker des eingesetzten Wagens mehrere Strafzettel wegen Schnellfahrens.
Die gesamte Story lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von NEWS!
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