Hypo gründet "Europas stärkste Frauen-Liga": Mit Ungarn, Slowenien, Slowakei
- Hypo hat europäische Superliga ins Leben gerufen
Österreichs Handball-Serienmeister Hypo Niederösterreich hat eine grenzüberschreitende Superliga ins Leben gerufen. Bei einem Meeting am Freitag im ungarischen Tatabanya einigte sich Hypo mit den ungarischen Vereinen Dunaferr (Meister), Györ (Vizemeister), Ferencvaros (Dritter), Cornexi Alcoa (Fünfter) sowie dem slowenischen Champion Krim Laibach und dem slowakischen Meister Duslo Sala darauf, ab der kommenden Saison in "Europas stärkster Liga" zu spielen.
Mit einem eventuellen achten Teilnehmer wird in den nächsten Tagen noch gesprochen, Wunschkandidat ist dabei Kroatiens Meister Lok Zagreb. Die Meisterschaft wird in einer normalen Hin- und Rückrunde absolviert. Hypo NÖ wurde mit der Gesamtorganisation der Liga beauftragt.
Im Anschluss an das Meeting fand die "Rita Deli Abschiedsgala" statt. Die Ungarin Deli, die von 2000 bis 2002 für Hypo gespielt und mit den Südstädterinnen die Klub-EM gewonnen hatte, war bei diesem Kurzturnier bei sämtlichen vier Mannschaften - ihrem Stammklub Tatabanya, Ferencvaros, Hypo und Cornexi - im Einsatz. Hypo feierte dabei gegen Cornexi, wo Deli ihre aktive Karriere beendete, einen 25:20-Sieg.
(apa/red)
Cannes21:21
Zweite Goldene PalmeMichael Haneke gewinnt mit "Amour" den Hauptpreis bei den Filmfestspielen
Familiendrama in St. Pölten15:23
Bluttat: Bub ist totÄrzte kämpften erfolglos: Achtjähriger Bub nach Kopfschuss gestorben
