US-Militär weist Bericht über Festnahme von Mördern des Soldaten Berg zurück
- Makabrer Ansturm auf Enthauptungsvideo im Internet
- PLUS: Alle Infos zum Drama um den Soldaten berg!

·Irak: Amerikaner Nick Berg geköpft
HIER: Alle unfassbaren BILDER des Schockvideos
·Geköpfte Geisel in den USA beerdigt!
US-Regierung übermittelte Angehörigen Beileid
·Irak: Amerikaner aus Rache geköpft!
USA: Unnachgiebige Verfolgung der Täter!
·Hisbollah & Hamas gegen Enthauptung
Organisationen verurteilen die Bluttat der Irak-Killer
·Irak: Die grausamen
Folter-Bilder
Schrecklich: Häftlinge bis aufs Blut gequält!
·Top secret: Alle Details der Folter!
Durchklicken: Der "Taguba-Bericht" des US-Generals
·Wolfowitz gesteht Fehler im Irak ein
Vize-Verteidigungsminister:
"Gegen Genfer Konvention"
Die Besatzungstruppen im Irak haben Berichte über eine Festnahme von vier Männern im Zusammenhang mit der Enthauptung des US-Bürgers Nicholas Berg zurückgewiesen. Der Koalition seien keine Verhaftungen in dem Fall bekannt, sagte der amerikanische Militärsprecher General Mark Kimmitt in Bagdad.
Die Täter, die dem Terrornetzwerk El Kaida nahe stehen sollen, hatten den Mord mit einer Videokamera aufgenommen und ins Internet gestellt. Sie bezeichneten ihre Tat als Reaktion auf die Misshandlung irakischer Häftlinge im US-Militärgefängnis von Abu Ghraib bei Bagdad. Bergs Leiche wurde inzwischen in die USA übergeführt.
Makabrer Ansturm auf Enthauptungsvideo im Internet
Das Video von der Enthauptung der US-Geisel Nick Berg in Irak hat einen makabren Ansturm im Internet ausgelöst. In den 48 Stunden nach Bekanntwerden der Enthauptung hätten einschlägige Anfragen bei Suchmaschinen im Internet Popstars und Porno-Seiten als Spitzenreiter bei der Hitliste des User-Interesses abgelöst, teilte des US-Internetunternehmen Terra Lycos mit.
Häufigste Suchbegriffe seien gewesen: "Nick Berg Video", "Nick Berg Enthauptung" und "Nick Berg Exekution". Die US-Medien hatten die von den Geiselnehmern gefilmte und ins Internet gestellte Enthauptung Bergs nicht gezeigt.
In den Monaten zuvor hatten regelmäßig die Popsängerin Britney Spears und die Society-Skandalnudel Paris Hilton die Liste der am meisten gesuchten Begriffe angeführt. (apa/red)
