Panne bei Chrysler: Konzern ruft 326.000 Pickups und Geländewagen zurück
- Probleme an der Scheibenwischanlage aufgetreten
- Zweite Rückrufaktion des US-Autobauer in diesem Jahr

Der zum deutsch-amerikanischen DaimlerChrysler-Konzern gehörende Autohersteller Chrysler hat wegen zweier Sicherheitsprobleme insgesamt 326.000 Pickups und Geländewagen zurückgerufen. 320.188 Fahrzeuge würden zurückgerufen, weil Probleme an der Scheibenwischanlage auftreten könnten, teilte am Dienstag die US-Behörde für Verkehrssicherheit (NHTSA) mit.
Dabei handele es sich um Geländewagen vom Typ Dodge Durango und um Pickups des Typs Dakota (Bild), die in den Jahren 2002 bis 2004 hergestellt worden seien. Außerdem seien 6.183 Pickups der Typen Dodge Ram 1500 und 2500 betroffen, weil diese mit Fahrzeugscheinen verkauft worden seien, die falsche Informationen über Reifentyp und Reifendruck enthielten.
Erst im Jänner dieses Jahres hat Chrysler eine Rückrufaktion für 2,7 Millionen Fahrzeuge bekannt geben müssen. Bei den Autos mußten Probleme an der Gangschaltung behoben werden. Von der Aktion waren neun - zwischen 1993 und 1999 gebaute - Modelle des amerikanischen Autobauers betroffen. (APA/Red.)
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