Mölzer in NEWS über künftigen FP-Chef: "Sehe da nur Strache."
- Andreas Mölzer fordert Generationswechsel an der FPÖ-Spitze. Skeptisch über Situation der FPÖ: "Wir sind fast wie in einer No Win-Situation."
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In einem Interview im neuen Nachrichtenmagazin NEWS fordert FP-EU-Kandidat Andreas Mölzer mittelfristig einen Generationswechsel an der FPÖ-Spitze. Mölzer: " Die meisten wünschen sich Haider. Ich weiß nicht, ob er will. Ich sehe da nur einen: Heinz-Christian Strache." Über den aktuellen Zustand der FPÖ äußert sich Mölzer skeptisch. Die FPÖ als kleine Regierungspartei ist fast in einer No Win-Situation. Die Frage ist, ob sie am Boden der Abwärtsbewegung angelangt ist."
Auf die NEWS-Frage, ob mit der Person des Wiener FP-Chefs die FPÖ nicht an den rechten Rand rutsche, sagt Mölzer, dass "nun eben Teile der FPÖ Themen aufgreifen, mit denen Haider groß wurde." Rechte Politiker wie Barbara Rosenkranz und Strache kämen "aus der Mitte der FPÖ, aus dem historischen Kern, dem national-liberalen Lager."
Auch über die Linien seines EU-Wahlkampfs gibt Mölzer bereitwillig Auskunft: "Asylmißbrauch und ungebremste Zuwanderung führen dazu, dass kriminelle Elemente ins Land wollen. Sinti und Roma, wie man Zigeuner politisch korrekt nennen muss, sind ein Problem." Das Wort "Umvolkung" ersetzt Mölzer derzeit durch "ethnisch-kulturelle Umschichtungen." Und die seien "viel dramatischer eingetreten, als ich glaubte. Wir leben in der multikulturellen und multikriminellen Gesellschaft."
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