Was tut Österreich im Bett? Kärntner sind Sex-Champions, Burgenländer Sexmuffel
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Das schwedische Möbelhaus Ikea schaut den Österreicher unter die Decke! Bei einer jetzt vorgestellte Umfrage wollte man wissen: Was tun die Österreicher so im Bett? Antwort: Die Kärntner sind die Sex-Champions, die Burgenländer die Sexmuffel - zumindestens im Schlafzimmer...
Eine Studie, durchgeführt vom Gallup-Institut, gibt Aufschluss über die Vorlieben in den neun Bundesländern: Kärntner sind aktiv, Burgenländer Sexmuffel, Westösterreicher Langschläfer und Oberösterreicher Kuschelfreaks, so die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage.
Was kann man erwarten von einem Bundesland dessen Einwohner sich erst nach fast siebeneinhalb Stunden aus den Federn erheben? Auf jeden Fall viel Romantik. Die Tiroler und Vorarlberger halten unter den Österreichern am meisten von langem Schlaf und haben außerdem eine stark ausgeprägte romantische Ader: Mehr als ein Drittel der Befragten gab an, wöchentlich sexuell aktiv zu sein.
Weniger direkt gehen die Oberösterreicher und Salzburger zur Sache, wenn sie sich im stillen Kämmerchen einschließen. Sie sind bundesweit auch am unzufriedensten mit ihrer Schlafzimmereinrichtung. Vielleicht wird deshalb im Unterschied zu den Vorarlbergern und Tirolern nur gekuschelt, das aber dafür ausgiebig: Die Oberösterreicher und Salzburger gaben am häufigsten an, im Schlafzimmer in trauter Zweisamkeit Zärtlichkeiten auszutauschen.
Warum die Burgenländer und Niederösterreicher am zufriedensten mit ihren Schlafgemächern sind, bleibt der Fantasie vorenthalten. Auf jeden Fall stehen sie nach der Studie als die Sexmuffel der Alpenrepublik da. In keiner anderen Region wird so wenig gekuschelt - zumindest nicht im Bett. Wenige romantische Stunden verbringen auch die Wiener im Schlafzimmer. Sie lesen, lernen oder entspannen sich einfach.
Am rastlosesten sind offensichtlich die Menschen in den südlichen Bundesländern. Der durchschnittliche Kärntner oder Steirer legt sich nur sechs Stunden und 59 Minuten auf die faule Haut.
(apa/red)
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