Messerwurf beim Derby: Rapid reagiert mit Appell und mehr Kontrollen!
- Video-Auswertung: Derzeit zwei verdächtige Personen
- Neues Motto: "Wer jetzt noch wirft, ist KEIN Rapidler"
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Nach den vieldiskutierten und zu Recht von allen Seiten verurteilten Vorfällen (Werfen von Messer, Schraube und anderen Gegenständen) beim 268. Wiener Derby am Sonntag im Hanappi-Stadion gegen die Austria (1:2) zieht der SK Rapid bereits beim Bundesliga-Nachtragsspiel gegen den FC Kärnten die Konsequenzen.
Bei der Partie, die unter dem Motto "Wer jetzt noch wirft, ist KEIN Rapidler" stehen wird, werden nicht nur Videoaufzeichnungen bei den Eingängen gemacht, sondern auch vermehrt mobile Kameras bei den Tribünen im Einsatz sein. Ab der neuen Saison soll dann im Gerhard-Hanappi-Stadion eine fixe Videoüberwachung auf modernstem Stand installiert sein.
Die Auswertung der Videoaufnahmen vom Derby läuft übrigens noch auf Hochtouren, im Moment gibt es zwei verdächtige Personen für den Messerwurf und einige mehr für das Werfen diverser anderer Gegenstände. Sollten diese zweifelsfrei identifiziert werden können, drohen ihnen und etwaigen zukünftigen Nachahmern (auch bei Sachbeschädigungen) Stadionverbot und Regressforderungen für erlittene Schäden - wirtschaftlicher Art und/oder das Klub-Image betreffend. (APA/red)
