WTA-Turnier in Berlin: Schett in 2. Runde gegen Suarez ohne echte Chance
- Tirolerin unterlag Argentinierin glatt mit 4:6,3:6
- Fed-Cup: Heimspiel gegen die USA in Innsbruck
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Die Tirolerin siegte mit Ungarin Petra Mandula
Ohne echte Chance war Barbara Schett am Mittwoch in ihrem Zweitrunden-Match beim WTA-Turnier in Berlin (1,3 Mio. Dollar). Die Tirolerin unterlag der als Nummer elf gesetzten Argentinierin Paola Suarez mit 4:6,3:6. Trotzdem durfte sich Schett über eine Neuigkeit freuen. Der Fed-Cup-Schlager im Juli gegen die USA geht in ihrer Heimatstadt Innsbruck über die Bühne.
Gegen Suarez half Schett auch eine kurze Regenpause bei 1:2 nicht weiter. Die Argentinier spielte die Partie nach Wiederbeginn routiniert zu Ende. Schetts Trost: Mit 33 Punkten hat sie ihr Vorjahresergebnis nur knapp verfehlt, ein Sieg über Suarez hätte die derzeit auf Platz 55 liegende Innsbruckerin freilich wieder knapp an die Top 50 heran gebracht. Suarez führt im Head-to-Head jetzt mit 3:2.
Nach der ÖTV-Entscheidung, das Weltgruppen-Viertelfinale gegen die USA (10./11. Juli) an Innsbruck zu vergeben, wird ein Tennis-Länderkampf erstmals in der Heimatstadt von Schett und Patricia Wartusch stattfinden. (apa/red)
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