"Endlich leben!": Das große Special zu den Wiener Festwochen!
- "Eröffnung als Ouvertüre zu großartigem Programm"
- PLUS: Wo Sie online Karten bestellen können!
·Zum Auftakt: 'Leben auf dem Seziertisch'
Eröffnung der Wiener Fest- wochen mit Karl Merkatz
·Rabenhof: Skandal um Inszenierung
Regisseur "deformiert" Franz Molnars 'Harmonie'
·Festwochen: Die Programm-Highlights
Was bietet der Musik- und Schauspielplan heuer?
Endlich ist es wieder so weit! Das Team der Wiener Festwochen um Geschäfts-führer Wolfgang Wais serviert den Kulturliebhabern heuer wieder musikalische und schauspielerische "Schmankerln" vom Feinsten. Wie schon im Vorjahr beschreiten die Festwochen auch heuer neue Wege: Der neue Stil soll mehr Publikumsschichten erreichen als bisher. Die Vielfalt der Musikpalette soll für junge und ältere gleichermaßen ansprechend sein.
"Endlich leben!" ist das Motto der diesjährigen Eröffnung der Wiener Festwochen auf dem Wiener Rathausplatz, wo wieder zehntausende WienerInnen und Gäste der Stadt erwartet werden. Mit einer multimedialen Inszenierung wird die Einzigartigkeit und Schönheit, aber auch die Zerbrechlichkeit und Endlichkeit des menschlichen Daseins angesprochen. In einer Kette künstlerischer Annäherungen wird ein Blick auf die Rätsel unserer Existenz, auf die Fragen nach dem Woher und Wohin geworfen, aber auch Daseins- und Lebensfreude zu Beginn des Kultursommers demonstriert. Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny stellte gemeinsam mit Margit Czöppan, dem Festwochen-Geschäftsführer Wolfgang Wais, dem Regisseur des Eröffnungsabends Roland Loibl und Karl Merkatz, der durch den Eröffnungsabend führt, das Programm vor und bemerkte, dass "die Festwochen-Eröffnung die Ouvertüre zu einem großartigen Veranstaltungsprogramm sei.
Wiener Festwochen bestreiten neue Wege
Bereits im Vorjahr haben die Festwochen in der Art der Inszenierung neue Wege beschritten, der neue Stil soll auch neue Publikumsschichten erreichen. Die Vielfalt der Musikpalette soll für junge und ältere gleichermaßen ansprechend sein. Das spektakuläre Open-Air-Event aus dem Haus "Neue Sentimental Film" präsentiert internationale Künstler, Interpreten und Musiker aus den unterschiedlichsten Sparten, von Genia Kühmeier, Sopran-"Rising Star" und seit 2003 an der Wiener Staatsoper, über Jazz- und Blues-Sängerin Anna Lauvergnac bis hin zu Bianca Stojka aus der legendären österreichischen Musikerfamilie. Der Abend konfrontiert das Publikum über verschiedene musikalisch-visuelle Stationen mit assoziativen Eindrücken zu Leben und Tod, zu Zeit, Geschichte und Abschied. Musik von Albinoni und Mozart bis hin zu Discoklängen begleiten den Abend ebenso wie die Gedanken von Thomas Bernhard und Salman Rushdie. Das Finale mit der Sarabande aus Stanley Kubricks "Barry Lyndon" ist der Geburt, dem Beginn des Lebens und damit seinem ewigen Kreislauf gewidmet.
Info-Links:
Festwochen-Website
(apa/red)
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