Dienstag, 27. April 2004

Fendrich unplugged:
Weusd a Herz host wia a Eisberg

  • Andrea – ihre Abrechnung mit Gemahl Rainhard, ihre Gefühle für seine Neue und ihr Kampf um den Sohn.

Nach dem Rosenkrieg der Neubeginn. Nach dem Neubeginn der Rosenkrieg?

Im vorwöchigen NEWS gewährte Rainhard Fendrich, 49, erstmals nach der kinofähigen Scheidung von Andrea, 47, detaillierte Einblicke in sein neues Leben – die malerische Finca auf Mallorca, die Versöhnung mit Sohn Lucas, 19, die neue Leichtigkeit des Seins an der Seite der 28-jährigen Lebensgefährtin Ina.

Doch eine Woche später sind über dem iberischen Horizont schon wieder Gewitterwolken aufgezogen. In Claudia Stöckls Radiotalk „Frühstück bei mir“ beteuerte der emigrierte Barde, dass ihm die Ex heute nicht mehr bedeute als deren Freundinnen Mausi Lugner oder Dagmar Koller. „Da ist Respekt – aber that’s it.“ Auch der öffentlich bekundete Scheidungsschmerz vermochte den sensiblen Künstler kaum noch zu rühren. „Wenn sie sagt, dass ihr noch immer alles so wehtut, so glaube ich ihr das nicht.“

Gegenangriff. Aus, Schluss, vorbei? Weit gefehlt. Der letzte Vorhang zur öffentlichen Ehenachbereitung der Fendrichs ist noch lange nicht gefallen. Nun bläst Andrea Fendrich im NEWS-Talk über ihr Leben nach der Scheidung zur Gegenoffensive: „Er tut sich anscheinend leichter, unter all die gemeinsamen Jahre einen Schlussstrich zu ziehen. Mein Herz ist ein Bergwerk, seines ein Eisberg.“
Kommt es nun sogar zum Sorgerechtsstreit um den 13-jährigen Fendrich-Sohn Florian? Rainhard deutete an, den Buben auf dessen Wunsch hin für ein Jahr zu sich nach Mallorca holen zu wollen. Andreas Reaktion: „Das werde ich sicher nicht gestatten.“ Begründung: „Der Rainhard hat es noch nie zusammengebracht, sich um die Kinder zu kümmern.“

Die ganze Story lesen SIe im neuen NEWS
PLUS: Das große NEWS-Interview mit Andrea Fendrich
PLUS: Rainhard und Ina – ihr gemeinsamer Spielfilm

27.4.2004 14:46