Nach Steffl-Plakaten: Mega-Werbefläche jetzt auch an der Staatsoper!
- Publikumswirksam an Sehenswürdigkeiten
- Steffl-Plakate nach Protesten verändert
Ab heute folgt die Staatsoper einem Trend, den der Wiener Stephansdom seit Dezember 2003 voraus geht: Sie dient als publikums-wirksame Mega-Werbefläche. Am "Steffl" hatten die großen Plakate für Diskussionen gesorgt.
Erst kürzlich wurden die Werbeplakate am Südturm des Wiener Stephansdoms nach Kritik modifiziert. Auf den Plakaten der neuen Serie ist die bauliche Struktur des "Steffl" erkennbar. Die Lichtstärke der Scheinwerfer auf dem Baugerüst, die die Plakate beleuchten, wird gedrosselt.
Auch ein vor allem von Besuchern des Stephansturms geäußerter Kritikpunkt soll bei der nächsten Plakatserie berücksichtigt werden: Die Fenster der Türmerstube am "Steffl" werden bei den neuen Werbeflächen frei bleiben. Durch die drei mal drei Meter großen Fenster ist so vom Stephansturm aus die Sicht auf die Wiener Innenstadt wieder frei.
(apa, red)
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