Gewaltausbruch beim Fußball: Griechische Hooligans richteten Millionenschaden an!
- 200 Fans des AEK Athen randalierten in Livadeia
Griechische Hooligans haben am späten Sonntagabend in der Kleinstadt Livadeia Schäden in Millionenhöhe angerichtet und sich eine Stunde lang Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Wie das griechische Fernsehen berichtete, kam es zu den Zusammenstößen, als eine Gruppe von rund 200 Fans des Athener Erstligisten AEK beim Spiel gegen Levadeiakos versuchte, ohne Eintrittskarten in das Stadion zu gelangen.
Die Hooligans warfen Steine auf die Polizisten und zündeten zwei Übertragungswagen des griechischen Fernsehsenders Alpha an. Es entstanden nach Angaben des Senders Schäden in Höhe von zwei Millionen Euro. Das Spiel musste für etwa 30 Minuten unterbrochen werden. Vier Beamte wurden leicht verletzt, gab das Krankenhaus der Stadt bekannt.
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