Rede zum 1. Mai: Kubanischer Staatschef Castro beschimpft EU als "Mafia"
- Staatengemeinschaft ordne sich den USA unter
- Castro verspottet Bush in zweistündiger Rede
·BILDER: So feierte Europa die Neuen!
Die Festakte von Irland bis hin zum Baltikum!
·Die 10 neuen EU-Länder im Porträt
Von Estland bis Zypern: Das sollten Sie wissen!
·Schüssel: 'Herz von Europa wieder einig'
Politikerstimmen zur Erweiterung der EU
Pünktlich zur EU-Erweiterung hat der kubanische Staatschef Fidel Castro unfreundliche Worte für die Europäische Union gefunden. Vor rund einer Million Teilnehmer der Kundgebung zum 1. Mai nannte der 77-Jährige die EU eine "Mafia", die sich den USA unterordne.
Grund für die harten Worte Castros: EU-Mitglieder hatten Mitte April in der UN-Menschenrechtskommission Kuba wegen Menschenrechtsverletzungen verurteilt. In seiner knapp zweistündigen Rede verspottete Castro auch US-Präsident George W. Bush: Es sei "ungerecht, ihn als 'Führer' zu bezeichnen, da er "vielleicht doch ein Genie" sei. (apa)
