Präsidenten-Wahl: Heimspiel für Ferrero-Waldner in kleinster Gemeinde
- Wahlbeteiligung in Gramais lag bei 92 Prozent
- Außenministerin holt sich Sieg in schwarzem Großhofen
·Fischer in Trend- gemeinde voran
St. Ilgen: 59 Prozent für SP-Kandidat, 41 % für Ferrero
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Fischer, Ferrero & Co an den Wahlurnen
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Die witzigsten Aufnahmen von Benita und Heinz
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Ein "Heimspiel" hatte Bundespräsidentschaftskandidatin Benita Ferrero-Waldner (V) am Sonntag in der kleinsten Gemeinde Österreichs. In Gramais im Tiroler Außerfern, das traditionell von der ÖVP dominiert wird, erreichte sie 31 Stimmen der 39 Wahlberechtigten. Auf SPÖ-Kandidat Heinz Fischer entfielen fünf. Die Wahlbeteiligung lag in dem Bergdorf bei 92,3 Prozent (36 abgegebene gültige Stimmen).
Auch Großhofen (Bezirk Gänserndorf) hat am Sonntag bei der Bundespräsidenten-Wahl mit deutlicher Mehrheit für Benita Ferrero-Waldner votiert. In der kleinsten Gemeinde Niederösterreichs entfielen auf die VP-Kandidatin 69,39 Prozent der Stimmen, auf Heinz Fischer 30,61 Prozent.
Großhofen zählt 92 Einwohner. 51 der 58 Wahlberechtigten (87,93 Prozent Beteiligung) traten an die Urnen. Von den 49 gültigen Stimmen entfielen 34 auf Ferrero-Waldner, 15 auf Fischer. (apa/red)
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