Terror vom 11. 9.: Ausschuss verhört Präsident und Vize am 29. April
- Bush und Cheney müssen vor den U-Ausschuss
- Hinter verschlossenen Türen, keine Vereidigung
·U-Kommission: 9/11 verhinderbar!
Schuld liegt bei Demo- kraten & Republikanern
·9/11-Terror: Bush wusste von Plänen
US-Präsident bereits 4 Wochen vorher informiert
·Schon im Jahr 2000 Spur zu 9/11-Terror
Kommunikationsfehler zwischen FBI und CIA
·Rice vor 9/11-Kommission
"Hinweise auf Anschläge waren zu unpräzise"
Der US-Präsident und sein Vize Richard Cheney werden nächste Woche gemeinsam vor dem U-Ausschuss zum 11. September aussagen. Die Anhörung von George W. Bush und Richard Cheney findet am 29. April hinter verschlossenen Türen im Weißen Haus statt. Ohne Vereidigung der beiden Zeugen. Das vom Kongress eingesetzte Gremium soll prüfen, ob die Anschläge im Jahr 2001 hätten verhindert werden können und welche Lehren für die Zukunft zu ziehen sind.
Da berichtete der Sender CNN am Mittwoch.
Bush war im Zuge der Ausschussermittlungen ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Sein früherer Terrorabwehr-Beauftragter Richard Clarke hatte ihn beschuldigt, Warnungen vor Terroranschlägen auf amerikanischem Boden im Vorfeld des 11. September außer Acht gelassen und sich stattdessen ganz auf den Irak konzentriert zu haben.
(apa/red)
