NEWS-Umfrage: Praktisch Gleichstand im Hofburg-Rennen: Fischer 42%, Ferrero 40%
- Fischer verliert 1 Prozentpunkt, Ferrero holt weiter auf
- Fast zwei Millionen überlegen noch!
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·Schreiben Sie uns Ihre Meinung!
Wird Heinz Fischer ein guter Bundespräsident?
In einer Gallup-Umfrage (400 telefonische Interviews) in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS erreicht im Hofburg-Duell Heinz Fischer nunmehr 42 Prozent, Benita Ferrero-Waldner kommt auf 40 Prozent. Damit verliert der SP-Kandidat im Vergleich zur Vorwoche neuerlich einen Prozentpunkt, Ferrero-Waldner holt einen Prozentpunkt auf.
Die große Unbekannte im Präsidentschaftswahlkampf: 18 Prozent der Befragten deklarieren sich als Unentschlossene, nur 68 Prozent aller Befragten geben an, sich ihrer Entscheidung sicher zu sein. 29 Prozent wollen noch überlegen, drei Prozent verweigern die Antwort darüber, wie definitiv ihre Wahlentscheidung sei. Fazit: Fast zwei Millionen Wahlberechtigte sind sich ihrer Wahlentscheidung noch nicht sicher. Was die Wahlstrategen zusätzlich zittern lässt: Nur 81 Prozent geben an, sicher zur Wahl gehen zu wollen. 12 Prozent wollen vielleicht teilnehmen. Sieben Prozent werden sicher nicht hingehen.
Gallup-Chef Fritz Karmasin, der die Studie durchführte, erklärt: "Inzwischen liegen beide Kandidaten innerhalb der statistischen Schwankungsbreite. Wer angesichts der hohen Unsicherheitsfaktoren von Wahlverweigerung und Unentschlossenheit tatsächlich vorne liegt, ist ab jetzt nicht mehr seriös zu prognostizieren. Es könnte genausogut Ferrero-Waldner vorne liegen."
Alle Details zu dieser spannenden Umfrage lesen Sie im neuen NEWS!
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