Gutachten: Schadenersatzanspruch der Bank Burgenland gg. BA-CA gerechtfertigt
- Chancen auf Einklage des Betrages laut Gutachten gut
- Für die BA-CA entbehrt Klage jeglicher Grundlage
Ein Rechtsgutachten im Auftrag der in Privatisierung befindlichen Bank Burgenland (BaBu) behauptet Schadenersatzansprüche gegenüber der Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) - Streitwert: rund 150 Millionen Euro. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe.
Das vom Linzer Universitätsprofessor Peter Rummel verfaßte, FORMAT exklusiv vorliegende 43-seitige Gutachten skizziert einen unmittelbaren schadenersatzrechtlichen Zusammenhang zwischen BA-CA-Tochter Bank Austria Handelsbank AG und den BaBu-Schäden aus der Kreditvergabe an den in die Pleite geschlitterten Baukonzern Howe.
Die Chancen einen Teil des Schadens einzuklagen stehen laut Papier gut: "Angesichts der partiellen Mitwirkung der Organe der Bank Austria Handelsbank AG an der Bilanzmanipulation spricht aus Sicht des Gutachters mehr für eine (partielle) Zurechnung als dagegen."(APA/red)
Die ganze Story lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift FORMAT
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