Glück für Rainer Schönfelder: Keine Sperre nach Doping-Vergehen!
- ÖSV spricht nur Verwarnung gegen Slalom-Star aus
- Schönfelder hatte verbotenes Grippemittel eingenommen

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Rainer Schönfelder ist nach seinem Doping- Vergehen mit der geringstmöglichen Strafe davongekommen. Der unabhängige Disziplinarausschuss des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) hat den Skirennläufer am Dienstag in Innsbruck zwar schuldig gesprochen, gegen den Kärntner Slalomspezialisten aber lediglich eine Verwarnung ausgesprochen.
Schönfelder hatte wegen einer Verkühlung ein vermeintlich erlaubtes Mittel eingenommen, das allerdings die verbotene (stimulierende) Substanz Etiefrin enthalten hatte. Der positive Test wurde nach den nationalen Slalom-Staatsmeisterschaften am 27. März absolviert, der dort errungene dritte Platz wurde Schönfelder aberkannt.
(apa)
