Knappes Hofburg-Rennen: Vorsprung schrumpft. Fischer 43%, Ferrero 39%
- NEWS: Jeder dritte Wähler derzeit noch unentschlossen
- Plus ONLINE-UMFRAGE: Wer soll Klestil folgen?
·Wer soll in die Hofburg einziehen?
Mitstimmen & schauen, wer im Finish führt!
·Ganz Österreich diskutiert jetzt mit!
Was sagen Sie zu Heinz Fischer als neue Nr. 1?
·Bescheidenheit als Wahlkampfthema
Fischer und Ferrero wollen Bezügegesetz ändern
·Yoga & Jazz mit Benita und Heinz
Bilder: So relaxen die Hofburg-Kandidaten!
·Schreiben Sie uns Ihre Meinung!
Wird Heinz Fischer ein guter Bundespräsident?
·Promi-Parade für Fischer und Ferrero
Liste: Wer welchen BP-Kandidaten wählt!
·VP-Kandidaten
Benita Ferrero
Doch nicht Erste Frau als Staatsoberhaupt
·Porträt: Der neue Bundespräsident
Heinz Fischers Credo ist die Ausgewogenheit
Die jüngste NEWS-Gallup-Umfrage (500 telefonische Interviews zu Wochenbeginn) in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS zeigt deutlich, wie knapp das Rennen zwischen Benita Ferrero-Waldner und Heinz Fischer im Finale noch werden könnte: Im Vergleich zu Ende März verliert Heinz Fischer einen Prozentpunkt und käme derzeit auf 43 Prozent. Benita Ferrero-Waldner hält bei 39 Prozent. Das große Lager der Unentschlossenen wächst trotz Intensivwahlkampf um einen Prozentpunkt auf 18 Prozent.
Erstmals führt Benita Ferrero-Waldner mit 43 zu 40 Prozent klar bei den Frauen. Bei den unter 30-jährigen liegt sie mit 48 zu 34 Prozent voran, bei den FP-Wählern führt sie mit 44 zu 37 Prozent.
Heinz Fischer punktet vor allem bei den Pensionisten (47 zu 39 Prozent), bei Männern mit 46 zu 35 Prozent, bei den Grün-Wählern (52 zu 21 Prozent) und in Wien mit 52 zu 39 Prozent.
Erst 66 Prozent haben sich entschieden
Entschieden ist freilich noch lange nichts: Nur 66 Prozent sind sich bereits völlig sicher, wen sie am 25. April wählen werden. 31 Prozent wollen sich ihre Wahlentscheidung noch einmal überlegen - und im Lager der Unentschlossenen könnte sich noch etwas für Ferrero bewegen: Dort findet eine Mehrheit von 34 zu 29 Prozent Ferrero als besser geeignet für das Amt des Bundespräsidenten.
Mehrheit glaubt an Sieg Fischers
Für Fischer sprechen freilich ebenfalls einige Schlüssel-Daten: 55 Prozent glauben daran, dass er die Wahl gewinnen wird, nur 34 Prozent tippen auf Ferrero-Waldner, 34 Prozent sehen im SP-Kandidaten derzeit den besseren Wahlkämpfer - Ferrero kommt auf 32 Prozent.
Wahlbeteiligung könnte entscheidend sein
Großer Unsicherheitsfaktor für beide Kandidaten: Nur 83 Prozent geben an, dass sie sicher zur Wahl gehen werden, 12 Prozent sagen "vielleicht" und fünf Prozent wollen sicher nicht zur Wahl gehen - die Wahlbeteiligung könnte extrem niedrig sein und die Mobilisierung der eigenen Stammwähler daher entscheidend: In dieser Frage trauen 43 Prozent Fischer mehr zu, 32 Prozent glauben, dass das Ferrero besser schafft.
Keine Empfehlungen erwünscht
Eine klare Mehrheit von 46 Prozent findet das TV-Duell der beiden als wichtig oder sehr wichtig für die Wahlentscheidung. Nur 21 Prozent sehen das TV-Duell als unwichtig. Wahlempfehlungen von Jörg Haider oder Alexander Van der Bellen werden vehement abgelehnt: 82 Prozent wollen das bei Haider nicht, 72 Prozent sagen Nein, danke bei Van der Bellen.
Alle Details finden Sie im neuen NEWS!
Wetter in Österreich08:07
Es trübt sich einWoche nach Pfingsten unbeständig. Sonne, Regen und Gewitter - alles ist möglich.
Tirol10:21
Betrunken am SteuerProbeführerscheinbesitzerin mit 1,7 Promille Alkohol im Blut von Polizei angehalten
Grand Prix von Monaco08:07
Pool-Party bei Red BullWebber feiert seinen ersten Saison-Sieg. Vettel dementiert Vorvertrag mit Ferrari.
