Teurere Konten: Banken erhöhen Gebühren bis zu 3,1%!
- Teuerungen ab 1. april bei Erste Bank, Bank Austria und PSK
- Raiffeisen und Volksbanken verzichten auf Erhöhung
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Schlechte Nachrichten für Bankkunden! Vom 1. April bzw. 1. Juli an erhöhen Großbanken ihre Kontoführungs-Gebühren. Die Erhöhungen machen je nach Konto und Institut zwischen 1,3 bis 3,1% aus. Neue Konten werden nur mit dem Verbraucherpreisindex 2003 von 1,3%, ältere oder im Vorjahr nicht verteuerte Konten zusätzlich mit dem Verbraucherpreisindex 2002 von 1,8%, also insgesamt um 3,1%, belastet.
Die Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) erhöht per 1. April gemäß ihrer Preisanpassungsklausel die Kosten für sogenannte Dauerleistungen an Privatkunden um 1,3 Prozent. Altprodukte aus der vormaligen Bank Austria bzw. der früheren Creditanstalt werden zusätzlich um den VPI 2002, also insgesamt um 3,1 Prozent, erhöht.
Die Erste Bank erhöht die Kontoführungsgebühren ebenfalls per 1. April, aber generell um beide VPI, also um 3,1 Prozent, da im Vorjahr keine Anpassung erfolgt sei, so die Begründung. BAWAG P.S.K.-Konten verteuern sich erst am 1. Juli nur um den VPI 2003, also um 1,3 Prozent.
Keine Verteuerung der Konten gibt es dagegen bei der Raiffeisenlandesbank Niederöstereich-Wien (RLB NÖ-Wien) und bei der Österreichischen Volksbanken AG (ÖVAG), wie es aus beiden Banken hieß.
(apa)
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