Angst vor Terror: Angeblich österreichweite Videoüberwachung geplant
- Innenministerium will öffentliche Plätze so besser schützen
- Bei Gefahr könne so schneller reagiert werden
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Der Terroranschlag in Madrid könnte direkte Folgen auf die österreichische Sicherheitspolitik haben: Das Innenministerium plant angeblich eine Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen in ganz Österreich. Besonders Bahnhöfe, Flughäfen und andere potenzielle Terrorziele sollen so besser geschützt werden.
Die Videokameras sollen, so die "Kronen Zeitung", "nicht nur verdächtige Personen besonders arabischer und afrikanischer Herkunft", sondern auch verdächtige Gepäckstücke aufzeichnen. So könne man bei Gefahr schneller reagieren. Ein Nebeneffekt der Überwachung: Drogendealern könnte ebenfalls besser das Handwerk gelegt werden.
(apa)
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