FORMAT: Klestil Freund Wildmoser hofft auf Ferrero-Rückzug
- "Wenn es sie nicht mehr gibt, jemand anderen in Rennen schicken"
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Die Ankündigung von RH-Präsident Franz Fiedler, als Präsidentschaftskandidat zur Verfügung zu stehen, spaltet das bürgerliche Lager. Wie FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hofft der prominente Linzer Anwalt und Freund von Thomas Klestil, Gerhard Wildmoser, nun auf einen freiwilligen Rückzug der ÖVP-Kandidatin Benita Ferrero-Waldner.
Wildmoser zu FORMAT: "Ich wäre nie auf die Idee gekommen, gegen die Frau Ferrero jemanden aufzustellen. Aber wenn es sie nicht mehr gibt, muss man sich das überlegen."
Wildmoser hat bereits im Sommer versucht, einen nicht parteigebundenen Kandidaten aufzustellen. Damals sagte er zu FORMAT: "Ich würde es begrüßen, wenn der nächste Bundespräsident nicht aus der parteipolitischen Ecke kommt." Damals gab es Gerüchte, Wildmoser sei im Auftrag seines Freundes Thomas Klestil unterwegs, um eine Kandidatur von Benita Ferrero-Waldner zu verhindern. Sogar Sacher-Chefin Elisabeth Gürtler war im Gespräch. Von einem Wahlkampfbudget von sieben Millionen Euro war die Rede. Wildmoser weiters: "Schauen wir uns einmal an, was in den nächsten Tagen passiert. Wenn es Ferrero-Waldner nicht mehr gibt, dann können wir in Ruhe nachdenken, ob wir nicht doch noch jemand anderen ins Rennen schicken."
Die komplette Story lesen Sie im aktuellen FORMAT.
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