Neuer Hofburg-Kandidat: Monteur will Präsident werden!
- Der Tiroler Franz Plank will für die "Kleinen" da sein. Notwendige 6.000 Unterschriften fehlen noch
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Der Wahlkampf bringt immer wieder Kuriositäten zum Vorschein. Jetzt tritt Franz Plank, 51-jähriger Anlagemonteur aus Tirol, in die Fußstapfen von Richard "Mörtel" Lugner treten und bewirbt sich um das höchste Amt im Staat.
Der in Wiesing (Bezirk Schwaz) ansässige Franz Plank will das Volk, das von der Politik nicht gehört werde, vertreten. Das erklärte er am Dienstag gegenüber der APA.
"Ich will für Mittelbetriebe, Pensionisten, Arbeiter und Angestellte sowie die Jugend da sein", sagte Plank. In den vergangenen Monaten sei ihm "übel mitgespielt worden". Dabei habe er bemerkt, dass man auf politischer Ebene als "Kleiner" nicht beachtet werde.
Im Jänner habe Plank den Entschluss gefasst, über eine Kandidatur nachzudenken. Über die Medien wolle er jetzt bekannt werden. So wolle er zu den notwendigen 6.000 Unterstützungserklärungen und 3.600 Euro kommen. Auch in der Privatwirtschaft will Plank Unterstützung suchen. Den Wahlkampf wolle er sparsam führen.
Seine Familie habe die Kandidatur zur Kenntnis genommen. Sie werde ihn jedoch "eher weniger" unterstützen. "Das mache ich alleine", sagte Plank.(apa/red)
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