Pensionen: FPÖ weist Verlust-Beispiel der AK zurück
- Haubner bezeichnet AK-Berechnungen als konstruierte Beispiele
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Die FPÖ wehrt sich gegen die Vorwürfe der Arbeiterkammer (AK), dass "Hackler" wegen der Pensionsreform massive Pensionsverluste hinnehmen müssten. Die AK-Berechnungen seien konstruierte Einzelbeispiele, sagte FPÖ-Vizechefin Haubner Mittwochfrüh in einem Radio-Interview.
Das von der AK berechnete Minus würde außerdem durch den, von der FPÖ durchgebrachten, Härtefonds ausgeglichen, meinte Haubner auf Ö1. "Wir haben rechtzeitig vorgesorgt. Falls es zu Abschlägen kommt, haben wir eine zehnprozentige Deckelung eingezogen. Für die kleinen Pensionen gibt es einen Härtefonds, wo bereits ab zwei Prozent Verlust bis maximal 1.500 Euro eine Einmalzahlung" gemacht werde, erklärte sie bereits Dienstagabend in der "ZIB 2".
Ebenso wie das Sozialministerium wies Haubner darauf hin, dass die Arbeiterkammer die Pflicht für eine umfassende seriöse Information habe. Daher habe auch die AK die Pflicht zu sagen, wie man an den Härtefonds herankomme, so Haubner.
(apa/red)
