Leogang: Zehnjähriger Bub starb bei Autounfall
- Deutscher war mit seinen Eltern auf Schiurlaub
Ein deutscher Schüler ist am Donnerstagabend in Leogang (Bezirk Zell am See) von einem Auto angefahren und tödlich verletzt worden. Laut Sicherheitsdirektion Salzburg erlag der zehnjährige Bub trotz schneller ärztlicher Versorgung an der Unfallstelle seinen schweren Kopfverletzungen. Er war mit seinen Eltern in Leogang auf Urlaub.
Das Unglück ereignete sich gegen 20.45 Uhr. Ein 44-jähriger Mann aus Hochfilzen war auf der B 164, der Hochkönigstraße, in Richtung Fieberbrunn unterwegs, als bei Kilometer 48 von rechts plötzlich der Schüler auf die Fahrbahn lief. Der Bub wurde vom Auto erfasst und 15 Meter weggeschleudert. Dabei erlitt er schwere Kopfverletzungen. Von einer zufällig vorbei kommenden Ärztin wurde der ZehnJährige erstversorgt, bevor er mit der Rettung ins Krankenhaus Zell am See gebracht wurde. Dort konnten die Ärzte jedoch nur noch den Tod des Buben feststellen. (apa)
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