Mittwoch, 18. Februar 2004

Neue Runde: Verhandlungen zum ÖBB-Dienstrecht

  • Die Zahl der Gehaltsvorrückungen soll gesenkt werden
  • Top-Gerücht: Wienerberger-Chef soll ÖBB-Präsident werden

ÖBB-Geschäftsführung und Gewerkschaft setzen heute die Verhandlungen über ein neues Dienstrecht für die Bediensteten der Bundesbahn fort. Die Reform soll Einsparungen von 100 Mio. Euro bringen.

Unter anderem ist geplant, die Zahl der automatischen Gehaltsvorrückungen (Biennalsprünge) von jetzt neun bis elf
auf vier bis sieben zu senken. Auch die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall soll von bis zu 12 Monaten auf sechs bis 12 Wochen verkürzt werden.

Die Regierung verlangt ein Ergebnis bis Ende April. Zuletzt zeichnete sich in wichtigen Punkten eine Annäherung ab. (Red.)

18.2.2004 09:28