Bundesliga: Optimaler Start ins Frühjahr für den GAK: 4:1-Sieg in Mattersburg
- Keine Tore bei Kärnten - Admira und Sturm Graz - Salzburg
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·0:1 vs Pasching
Austria startet mit einer Niederlage
·Gerechtes 1:1
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Heißt der Meister wieder Austria oder packt's GAK
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Stronach stand kurz vor dem Rücktritt
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Das plant er für die "Bundesliga Neu"!
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Die Reaktionen auf Stronach-Vorschlag
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UMFRAGE: Wessen Stuhl ist am unsichersten?
Geheim-Favorit GAK ist am Samstag optimal in die Frühjahrssaison der Fußball-T Mobile-Bundesliga gestartet. Die Steirer kamen in der 21. Runde zu einem 4:1 (2:0)-Auswärtserfolg in Mattersburg und verkürzten durch die gleichzeitige 0:1-Heimschlappe der Austria gegen den FC Superfund Pasching den Rückstand auf den Tabellenführer auf einen Zähler. Keine Tore sahen die Zuschauer bei den Spielen Kärnten - Admira und Sturm Graz - Salzburg.
Roland Kollmann mit einem Doppelpack (2. und 43. Minute), Anton Ehmann (72.) und Didi Ramusch (90.) trafen vor 8.300 Zuschauern im Pappel-Stadion für den GAK, den Hausherren war durch Milivoje Novakovic (51.) nur der zwischenzeitliche Anschlusstreffer gelungen.
0:0 bei Pacult-Debüt
Bundesliga-Schlusslicht FC Kärnten hat im ersten Pflichtspiel unter Neo-Trainer Peter Pacult gegen Mittelständler Admira vor 5.000 Zuschauern im Wörthersee-Stadion nur ein torloses Remis erreicht. Die Gastgeber agierten beim Debüt des ehemaligen 1860-München-Betreuers zwar überaus bemüht, verzeichneten aber bis zur Schlussphase keine einzig nennenswerte Chance gegen die Gäste aus der Südstadt, die praktisch ohne Stürmer spielten und sich ganz aufs Kontern verlegten.
Torloses Remis im Kellerderby
Magere Fußballkost haben Sturm Graz und Austria Salzburg beim Bundesliga-Restart geboten. Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt war Sturm in der ersten Hälfte etwas besser, nach der Pause erzeugten die Gäste etwas mehr Druck. Heraus kam ein gerechtes und torloses Remis in einem Kellerderby, das die 7.516 Zuschauer nicht wirklich erwärmte. Weder Sturm noch Salzburg zeigten sich nach der Winterpause wesentlich gestärkt oder im bevorstehenden Abstiegskampf übermäßig motiviert. Torchancen gab es natürlich trotzdem, wenn auch nur ganz wenig zwingende. Und in Summe eher bei den Salzburgern, die nach der Pause deutlich aktiver waren, während bei Sturm weiter eher das "Nicht-Verlieren-Wollen" im Mittelpunkt stand. Logisch, dass bei den Hausherren nach vorne kaum etwas ging.
(apa/red)
