Strauß-Prozess: Früherer Schreiber-Geschäftsführer als Zeuge
- Strauß soll Millionen-Provision in der Schweiz kassiert haben
Im Steuerstrafprozess gegen Max Strauß wird heute ein ehemaliger Mitarbeiter des nach Kanada geflüchteten Waffenhändlers Karlheinz Schreiber als Zeuge angehört. Alfred Birkner, ehemaliger Geschäftsführer von Schreibers Firma in Kaufering, soll in einem WDR-Dokumentarfilm gesagt haben, Schreiber habe Max Strauß mehrmals als "Maxwell" bezeichnet.
Unter dem Tarnnamen "Maxwell" soll Max Strauß, der Sohn des ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten Franz Joseph Strauß, soll unversteuerte Provisionen von 2,6 Millionen Euro auf ein Schweizer Konto erhalten haben. (apa)
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