Kurios: Saddams Hund bald "Amerikaner"?
- Amerikanischer Soldat will Hund mit nach Texas nehmen
- GI kümmerte sich um den aus dem Palast entflohenen Vierbeiner
Ein US-Soldat in Bagdad hat die Armee um Erlaubnis gebeten, einen Hund von Ex-Präsident Saddam Hussein mit nach Texas zu nehmen. Die arabische Zeitung "Al-Hayat" berichtete unter Berufung auf US-Wachsoldaten beim Bagdader "Palestine"- Hotel, der Wolfshund sei während der amerikanischen Angriffe auf den Republikanischen Palast vom Palastgelände geflohen.
Der Soldat Steven Joe habe sich damals um das Tier gekümmert, das ihm seither nicht mehr von der Seite weiche, schrieb das Blatt. Die US-Armee hatte Anfang Februar zusammen mit irakischen Tierärzten in Bagdad ein Tierschutzzentrum eröffnet, das sich unter anderem um die wachsende Zahl von Straßenhunden in der Hauptstadt kümmern soll. (apa)
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