Top-Gerücht: Wienerberger-Chef soll ÖBB-Präsident werden
- Reithofer will die Gerüchte nicht kommentieren
- FPÖ wollte ÖBB-Präsidenten Rottmeyer "behalten" - ÖVP dagegen
·Dienstrecht
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·ÖBB-Reform
Die Chronologie der Ereignisse
Der Chef des börsenotierten Wiener Baustoffkonzerns Wienerberger, Wolfgang Reithofer (55), soll neuer Präsident des Aufsichtsrats der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) werden. Angeblich habe die FPÖ den amtierenden ÖBB-Präsidenten Franz Rottmeyer (65) "behalten" wollen, sei damit aber bei der ÖVP nicht durchgekommen.
Reithofer selbst wollte die in der "Kronen Zeitung" veröffentlichten Gerüchte am Freitag nicht kommentieren. Auf die Frage, ob er neuer ÖBB-Präsident werde, meinte er vor Journalisten nur knapp: "Das weiß ich nicht." Der Wienerberger-Chef wird bereits seit längerem als Nachfolger für Rottmeyer gehandelt. Endgültig soll die Zusammensetzung des Aufsichtsrat sder neuen ÖBB-Holding nach letzten Angaben aus dem Verkehrsministerium Anfang März feststehen. (apa)
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