Dienstag, 3. Februar 2004

NEWS: Traiskirchens Bürgermeister enthüllt skandalöse Lager-Zustände

  • Ein als "Capo" eingesetzter Insasse folterte einen Flüchtling mit brennenden Zigaretten. Achtjähriges Kind brutal missbraucht

In der aktuellen Ausgabe von NEWS enthüllt der Traiskirchner Bürgermeister Fritz Knotzer (SP) skandalöse Zustände im Flüchtlingslager von Traiskirchen in Niederösterreich. Demnach hat es erst vor kurzem zwei extrem brutale Vorfälle in dem völlig überfüllten Asylantenheim gegeben.

NEWS zitiert aus den Gendarmerie-Protokollen:
Am 5. Februar 2004 geriet ein von den Betreibern "European Homecare" als Wächter eingesetzter Russe mit einem tschetschenischen Insassen in Streit und folterte diesen draufhin spitalsreif. Zitat des Opfers: "Die Wärter hielten mich, der Russe prügelte auf mich ein und drückte Zigaretten auf mir aus…"

Am 11. Jänner 2004 wiederum wurde ein achtjähriger Tschetschene ins Spital eingeliefert, der im Lager brutal sexuell missbraucht worden war.

Für Bürgermeister Knotzer "unhaltbare Zustände" , die eigentlich vertuscht hätten werden sollen. Der Stadtchef in NEWS: "Den örtlichen Gendarmen wurde verboten, mir über Vorfälle im Heim zu berichten."

Die komplette Story lesen Sie im aktuellen NEWS!

3.2.2004 09:56