Ferrero zu Pensionsdebatte: "Bin gegen jede Form von sozialen Härten"
- Präsidentschaftskandidatin will "Anwältin der Menschlichkeit" sein
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Sie sei gegen jede Form von sozialen Härten: "Es müssen Lösungen gefunden werden. Wie ist mir gleichgültig", so Außenministerin Benita Ferrero-Waldner (V) am Donnerstag bei einem Pressefrühstück in Salzburg zur aktuellen Pensionsdebatte. Da müssten sich Experten und die Landeshauptleute damit auseinander setzen. Die ÖVP-Bundespräsidentschaftskandidatin betonte, dass sie eine "Anwältin der Menschlichkeit" sein wolle.
Ferrero-Waldner will Sprechtage nicht nur in Wien, sondern in ganz Österreich abhalten und einen Sozialfonds einrichten. "Die Hofburg soll keine Burg mehr sein", sondern es soll sowohl eine Öffnung nach außen wie nach innen geben. Jeder sollte die Möglichkeit haben, sich mit seinen Problemen, an sie zu wenden.
In die Tagespolitik wolle sie sich nicht einmischen, unterstrich die ÖVP-Bundespräsidentschaftskandidatin. Allerdings wolle sie einen Dialog herbeiführen und einen Runden Tisch - etwa bei Schwierigkeiten der Sozialpartner - einrichten, so Ferrero-Waldner.
(apa)
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