Ermittlungen nach Massenpanik in Peking mit 37 Toten
- Unglück am letzten Tag des Neujahresfestes
Nach einer Massenpanik in einem überfüllten Park in Peking, bei der am Donnerstagabend 37 Menschen ums Leben gekommen sind, haben die Behörden am Freitag Untersuchungen aufgenommen. Hunderte von Menschen standen auf einer schmalen Stahlbrücke, als einer der Besucher fiel, eine Kettenreaktion auslöste und Panik entstand.
Viele Opfer wurden niedergetrampelt und erstickten. Mindestens 15 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Regierungschef Wen Jiabao äußerte seine Bestürzung und ordnete umgehend Ermittlungen an. Das Unglück passierte im Mihong Park in dem nordöstlichen Vorort Miyun.
Eine große Menschenmenge hatte mit einer Laternenschau und einem Feuerwerk das Laternenfest am letzten Tag des Neujahresfestes begangen. Die Feiern schließen traditionell das größte chinesische Familienfest nach 15 Tagen ab. (APA/red)
Familiendrama in St. Pölten15:23
Bluttat: Bub ist totÄrzte kämpften erfolglos: Achtjähriger Bub nach Kopfschuss gestorben
