Europa-Hymne: Neue Version aus Österreich sorgt für Ärger
- Maturaschule-Besitzer Peter Roland textete lateinische Verse
- Heftige Kritik aus Großbritannien: "Sowjet- und Nazi"-Anspielungen!
·Prodi-Attentat
Anarchist auf Sardinien verhaftet
·Abgelehnt!
Nicht mehr Gehalt für EU-Abgeordnete
Nach Darstellung der EU-Kommissionsvertretung war sie nur ein "privates Geschenk", aber für europaweiten Ärger sorgt sie trotzdem: die lateinisch getexte Europa-Hymne des Wiener Maturaschule-Besitzers Peter Roland.
Die Vorgeschichte: EU-Kommissionspräsident Romano Prodi besuchte Anfang dieser Woche Wien. Roland, schrulliger Lateinliebhaber, überreichte Prodi beim Empfang in der EU-Kommissionsvertretung seine blitzblaue CD mit Beethovens Ode an die Freud (die offizielle EU-Hymne), gesungen mit dem von ihm verfassten Text (nicht offiziell).
Nun schlägt die britische Boulevardpresse Alarm. "Grässliche EU-fanatische Hymne", schreibt "The Sun" und warnt vor unterschwelligen "Sowjet- und Nazi"-Anspielungen in Rolands Werk. Fazit des Blattes: Null Punkte für den Song from Austria.
Familiendrama in St. Pölten15:23
Bluttat: Bub ist totÄrzte kämpften erfolglos: Achtjähriger Bub nach Kopfschuss gestorben
