Zu cool: Handy rettete Einbrecher aus Kühlkammer
- Stümperhafter Dieb hatte sich versehentlich eingesperrt
- Er musste 20 Minuten bei minus 16 Grad Celsius ausharren
·Bei Notfällen
Festnetz liegt noch immer vor Handys
·30.000 Euro!
Teurer Telefonsex mit Firmen-Handy
·SMS Versand für Sie jetzt kostenlos!
Das Gratis-SMS-Service von www.networld.at
·Viele neue
SMS-Kürzel
Jetzt mit noch mehr witzigen Smileys!
·SMS-Sprüche fürs große Liebesglück!
Tipp: So flirten Sie richtig mit Ihrem Handy richtig!
Sein Handy hat einem japanischen Dieb das Leben gerettet, nachdem er sich beim Einbruch in einen Fischmarkt versehentlich in der Kühlkammer eingesperrt hatte. Der Mann stahl nach ersten Ermittlungen wertvolle Krebse und andere Meerestiere im Wert von umgerechnet 350 Euro, wie die Polizei mitteilte. Als er weitere Beute holen wollte, sei die Tür aber offenbar hinter ihm zugefallen.
Der Dieb alarmierte über sein Mobiltelefon einen Freund, der einen Wachmann zur Hilfe rief. Bis zu seiner Rettung musste er dennoch 20 Minuten bei minus 16 Grad Celsius in seinem kalten Gefängnis ausharren. Hätte das Handy nicht funktioniert, wäre der Mann vermutlich erfroren, sagte ein Polizeisprecher.
Nach seiner Befreiung sagte der Dieb, er sei versehentlich in dem Raum eingesperrt worden. Später stellte der Besitzer des Fischmarktes jedoch den Diebstahl fest. Der Dieb konnte verhaftet werden, weil er seinen Rettern seinen Namen gegeben hatte.
(apa/red)
