Rumänischer Geisterfahrer: In Kärnten gestoppt
- "Kralle" schlitzte ihm Reifen auf - er fuhr trotzdem weiter!
- Lenker hatte sich angeblich verfahren
Ein Geisterfahrer zeigte am Freitag auf der Südautobahn (A2) im Bereich Techelsberg (Bezirk Klagenfurt-Land) Zielbewußtsein: Obwohl alle vier Reifen von einer "Kralle" aufgeschlitzt wurden, fuhr er auf dem Pannenstreifen weiter. Der aus Rumänien stammende Lenker gab an, er habe sich verfahren.
Bei der Verkehrsgendarmerie waren am Vormittag mehrere Anrufe eingegangen, wonach auf dem Pannenstreifen ein Pkw mit vier beschädigten Reifen in Richtung Villach unterwegs sei.
Eine Streife stoppte den Lenker. Dieser gab an, bei Pörtschach-West irrtümlich abgefahren zu sein. Daraufhin habe er auf der Techelsberger Landesstraße das Fahrzeug gewendet und sei entgegen die zugelassene Fahrtrichtung wieder auf die A2 aufgefahren. Dabei wurde die installierte "Geisterfahrerkralle" gelöst und schlitzte alle vier Reifen auf.
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