Dienstag, 20. Jänner 2004

Telefonsex: 30.000 Euro mit Firmen-Handy vertelefoniert

  • Kurierdienst-Fahrer hatte einschlägige 0190-Nummern angewählt und wurde fristlos entlassen

Ein Kurierdienst-Fahrer hat mit seinem Firmen-Handy für 30.000 Euro Telefonsexnummern angerufen. Der Mitarbeiter hatte einschlägige 0190-Nummern angewählt, sagte der Rechtsanwalt des geschädigten Unternehmens in Aurich (Niedersachsen). Dieses habe durch die hohen Kosten finanzielle Probleme bekommen.

Der Fahrer hatte bereits im Sommer 2003 eine Abmahnung wegen Telefonsex-Anrufen für rund 3.000 Euro erhalten. Trotzdem telefonierte er im November und Dezember nochmals für rund 26.000 Euro. Er wurde fristlos gekündigt.

(apa/red)

20.1.2004 09:31