Neue Bilanz: 9/11-Terror forderte 2.749 Todesopfer!
- Tod dreier weiterer Personen wurde nie nachgewiesen
- Neue Zahl sollte jetzt als die endgültige angesehen werden
Neue Bilanz des Terrors vom 11. September 2001 in New York: Nach den jüngsten Angaben kamen 2.749 Menschen durch die Terroranschläge auf das World Trade Center im Süden Manhattans um Leben, drei weniger als zuletzt aufgeführt. Der Tod dieser drei Personen sei nie mit Sicherheit nachgewiesen worden, erläuterte eine Sprecherin der Stadt am Donnerstagabend.
Bei ihnen handelt es sich um eine junge Ärztin, die in der Nähe der WTC-Zwillingstürme wohnte und am Tag vor den Terrorattacken zuletzt gesehen worden war. Auch ein Ehepaar aus Texas, das sich zu Besuch in New York aufhielt und nach dem 11. September 2001 nicht mehr zurückkehrte, wurde mangels Beweisen von der Liste der Toten gestrichen.
Von den nunmehr 2.749 offiziellen Opfern konnten 1.538 zumeist auf Grund von DNA-Proben identifiziert werden. Für die anderen wurde ein Totenschein "wegen ausreichenden Beweismaterials" ausgestellt, berichtete die "New York Times" am Freitag.
Unmittelbar nach den mit zwei Passagierflugzeugen erfolgten Angriffen auf das World Trade Center waren bis zu 6700 Todesopfer befürchtet worden. Die Zahl von 2749 solle jetzt als endgültig angesehen werden, berichtete die Zeitung. (APA/red)
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