Freitag, 23. Jänner 2004

Harte Zahlen: Der FORMAT-Check zur Amtsführung des Bundespräsidenten

Was Klestil kostet - und was er bringt: Die harten Zahlen!

JahrReisekostenBudget
199868.000 Euro4,4 Mio. Euro
1999283.000 Euro5,2 Mio. Euro
20000 Euro4,9 Mio. Euro
2001194.000 Euro5,8 Mio. Euro
2002300.000 Euro5,6 Mio. Euro
20030 Euro5,3 Mio. Euro
Summe845.000 Euro31,2 Mio. Euro

(2000 und 2003 wurden die Reisekosten von der Handels-Delegation gedeckt)

... und so viel bringt er:

Iran, 24.-27. Jänner 2004:
Iran ist schon heute für Österreich der größte Auslandsmarkt im Nahen Osten. OMV, VA Tech, AVL, Miba und Mobilkom - sie alle sind präsent und hoffen auf Folgeaufträge. Klestil war schon einmal, im Jahr 1999, dort. Folgeaufträge: 100 Mio. Euro

Saudi-Arabien, 14.-17. Oktober 2001:
Einige lang vorbereitete Verträge in der Warteschleife konnten beschleunigt werden, darunter eine Lieferung von Feuerwehrfahrzeugen der Firma Rosenbauer im Wert von 45 Millionen Euro. Exportsteigerung (2. Hj./'01): 20%

Russland, 22.-24. Juni 2001:
Bussi-Bussi mit Staatspräsident Wladimir Putin zog rege Besuchsdiplomatie nach sich. AUA, Strabag, VA Tech und Elin profitierten. Folgeaufträge: 248 Mio. Euro

China, 14.-19. Mai 2001:
Diese Reise gehört zu Klestils größten Erfolgen. Mit Walzerseligkeit und Ho-ruck-Charme konnten 26 Projekte fixiert werden, darunter ein Leiterplattenwerk der Firma AT&S. Exportsteigerung ('01): 72%

Japan, 1.-4. Juni 1999:
"Fledermaus"-Aufführung und Hackbrettmusik sollten Österreichs mitgereister Elektro- und Maschinenbauindustrie nutzen. Im Bereich Maschinen, Baumaterialen und Elektro gelang das tatsächlich. Folgeaufträge ('01): 99 Mio. Euro

23.1.2004 12:12