Mittwoch, 14. Jänner 2004

Rückrufaktion: Chrysler ruft 2,7 Mio. Kfz in Werkstätten

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DaimlerChryslers US-Zweig Chrysler hat am 13. Jänner eine Rückrufaktion für 2,7 Millionen Fahrzeuge angekündigt. Bei den Autos sollen Probleme an der Gangschaltung behoben werden. Von der Aktion sind neun - zwischen 1993 und 1999 gebaute - Modelle des amerikanischen Autobauers betroffen. Erst am 12. Jänner war bekannt geworden, dass der US-Autohersteller General Motors (GM) 824.000 Fahrzeuge in die Werkstätten zurückgerufen muß.

Probleme mit der Gangschaltung
Betroffen seien Fahrzeuge der 1995-1999 gebauten Typen Chrysler Cirrus, Dodge Stratus, Plymouth Breeze, der 1996-1999 gebauten Cabrios Sebring und die 1993-1999 gebauten Chrysler 300M, Chrysler Concorde, Chrysler LHS, Dodge Intrepid und Eagle Vision, teilte das Unternehmen mit.

Rückrufaktion bei General Motors
Wegen möglicher technischer Mängel hat der US-Autohersteller General Motors (GM) 824.000 Fahrzeuge der Baujahre 1996 und 1997 in die Werkstätten zurückgerufen. Bei den Fahrzeugen gebe es möglicherweise ein Problem mit der Servolenkung, teilte das Unternehmen am 12. Jänner mit.

Betroffen sind nach Unternehmensangaben unter anderem Fahrzeuge vom Typ Buick Regal, Chevrolet Lumina, Monte Carlo und Malibu sowie der Oldsmobile Cutlass. Im Zusammenhang mit dem Problem seien acht Menschen verletzt worden, teilte das Unternehmen mit. (APA/Red.)

14.1.2004 08:31