Ski Alpin: Werner Franz denkt nicht an Karriere-Ende
- Kärntner will in vier Wochen wieder trainieren
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Es ist nicht die Saison des Werner Franz. Der 31-jährige Kärntner wurde während der Nordamerika-Tournee nicht berücksichtigt. In Gröden konnte er sich endlich wieder für das Team qualifizieren. Und nun stürzte Franz beim Training für die FIS-Abfahrt in Bad Kleinkirchheim schwer und zog sich einen Bruch des Schulterblattes zu. Aber der Kärntner denkt schon wieder an die Zukunft.
Von Resignation oder Gedanken an ein Karriere-Ende war bei Franz aber am Tag danach nichts zu vernehmen. "Ich hatte ja noch Glück. Die Schulter ist 'nur' gebrochen, es gibt aber keine Bänderrisse oder so. In vier Wochen kann ich wieder trainieren", so der Kämpfer aus Weißbriach.
Franz gab aber zu: "Obwohl ich mich für diese Saison sehr stark gefühlt habe, ist sie bisher nicht sehr gut verlaufen. Ich weiß nicht, wie es weitergeht, aber momentan entscheidet sowieso der Verband bzw. der Herrenchef. Ich kann nur hoffen, dass er ein gutes Wort für mich übrig hat." Sein Wunsch: "Ich will wieder gesund werden und doch noch einmal zeigen, was ich kann. Aber wenn man vier Wochen nichts tut, wird es natürlich nicht einfacher."
(APA/red)
