Safaripark: Tötung der Tiere für Pechlaner kein Thema
- Für Schönbrunner Zoo ist Aufteilung auf andere Tierparks "denkbare Alternative"
Eine Tötung der rund 850 Tiere des Safariparks Gänserndorf ist für den Direktor des Schönbrunner Zoos, Helmut Pechlaner, kein Thema: "Wir stehen selbstverständlich hinter dem Angebot der OZO (Österreichische Zoo Organisation, Anm.), im Falle eines Konkurses für die fachkundige Betreuung der Tiere zu sorgen. Wobei zumindest für ein halbes Jahr der Kostenaufwand gesichert ist", betonte er in einer Aussendung.
Sollte sich keine zukunftsorientierte Lösung am Standort ergeben, sei es eine "denkbare Alternative", die Tiere in anderen europäischen Zoos zu platzieren. Solange jedoch die Verantwortlichen (die Geschäftsführung des Safariparks) die Entscheidungsbefugnis nicht an einen zuständigen Konkursrichter weitergegeben haben, seien keine Zukunftsprognosen möglich. (apa)
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