Steuerreform: Glawischnig zweifelt Grassers Daten an
- "Alles andere als nachrechenbar"
- Kritik an Haider: "Ist umgefallen wie Haupt"
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Für die stellvertretende Bundessprecherin der Grünen, Glawischnig, sind die von Finanzminister Grasser vorgelegten Daten der Steuerreform "alles andere als nachrechenbar". Die Rechenbeispiele würden nicht das halten, was Grasser verkaufen will, sagte sie am Donnerstag. Kritik übte sie am Volumen der Reform: "Es ist angesichts der Tatsache, dass die Konjunktur wieder anspringt, viel zu hoch."
Die vielen kleinen Männer und Frauen als beliebte Klientel von Landeshauptmann Haider würden von der Reform ebenso nichts haben wie die Klein- und Mittelbetriebe. "Kärnten insgesamt wird unterdurchschnittlich profitieren", betonte Glawischnig in Klagenfurt. Haider warf sie in diesem Zusammenhang vor, ein "Zwilling" von FPÖ-Bundesobmann Haupt zu sein: "So wie Haupt ist auch Haider umgefallen."
(apa)
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