Lauda spricht: Ende der Ferrari-Vorherrschaft möglich
- Formel 1-Experte ist vom neuen Williams-BWM beeindruckt
- PLUS: Bilder - Der neue Bolide für Ralf & Montoya!
·Formel 1 adé
Bald keine Rennen mehr in Europa?
·Der BMW 2004!
Bilder: Neuer Bolide für Ralf & Montoya
·Klien-Porträt
Er is solo, hört Techno & isst Pasta!
·Ihre Meinung: Formel-1-Diskussion
Wird es in der nächsten Saison spannender?
·DIE BILDER
M. Schumacher vs. Eurofighter!
·Riesen-Diashow der Saison 2003
Schumi-Jubel und alle Rennen der letzten Saison
·Formel-1-Kalender für die Saison 2004
Diese 18 Rennen fahren Klien & Co. heuer!
Auch für Niki Lauda ist es vorstellbar, dass 2004 die Vorherrschaft von Ferrari in der Formel 1 zu Ende geht. Die "Roten" würden "keine Überlegenheit" aus der vergangenen Saison mitbringen und könnten es sich daher "nicht leisten, erst nach drei Rennen mit einem neuen Auto zu kommen", sagte der dreifache Weltmeister.
Außerdem werde Ferrari "gute (Bridgestone, Anm.) Reifen" brauchen. Ferrari will im Gegensatz zum Vorjahr heuer aber bereits in Melbourne den neuen Wagen (F2004) einsetzen.
Beeindruckt zeigt sich Lauda vom neuen Williams-BMW. "Wenn das Auto um das besser geht, wie es innovativ aussieht, wird es interessant." Lauda will außerdem "mit Argusaugen" die Entwicklung bei Jaguar beobachten.
Die Engländer müssten "beweisen, dass sie ein gutes Auto bauen können". Was den österreichischen Piloten Christian Klien betreffe, so sei Jaguar für den jungen Vorarlberger optimal für den Einstieg in die Formel 1.
(apa/red)
