Kurdisch-arabische Konflikte im Nordirak dauern an
·Mind. 8 Tote!
Blutiger Silvester- tag im Irak
·Im Irak
Mehr als 8.700 Kriegsgefangene
·Saddam erzählt
Erste Infos über Geld und Waffen
·"Most wanted"
Zusätzlich 1 Mio. $ Kopfgeld im Irak
·"Most wanted"
Wer gefasst ist und wer gesucht wird!
·ALLE DETAILS
So wurde Saddam festgenommen
Nach den Unruhen in der nordirakischen Stadt Kirkuk halten die Auseinandersetzungen zwischen arabischen und kurdischen Einwohnern an. Ein Kurde wurde nach Polizeiangaben am Donnerstagabend in einem arabischen Stadtviertel erschossen, ein weiterer verletzt.
Nach Berichten der Patriotischen Union Kurdistans (PUK) ziehen bewaffnete Araber durch die Straßen und greifen Kurden an. Nach den Schüssen sei es zu einem Zusammenstoß zwischen den Angreifern und Polizisten gekommen. Einer der Angreifer sei dabei getötet, mehrere verletzt worden. Araber, Turkmenen und Kurden stellen jeweils etwa ein Drittel der Bevölkerung und ringen seit dem Sturz des Regimes von Saddam Hussein um die Vorherrschaft in der strategisch wichtigen Millionenstadt.
In Mosul wurde der Dekan der politologischen Fakultät der Universität mit zwei Kopfschüssen tot aufgefunden, wie der Bruder des Wissenschaftlers berichtete. Abdel Jabar Abid Mustafa sei am Mittwoch aus seinem Haus verschleppt worden.
Beim Absturz eines US-Militärhubschraubers westlich von Bagdad kam am Freitag ein Soldat ums Leben. Ein zweiter wurde nach Angaben der Streitkräfte verletzt. Die Ursache des Absturzes bei Falluja war noch unbekannt. Ein irakischer Polizist sagte, er habe gesehen, wie der Hubschrauber von einer Rakete getroffen worden sei. "Er zerbrach in zwei Teile, ging in Flammen auf und stürzte ab."
Auf der Fahrt nach Ramadi im Westen des Landes ging ein Öltransporter, der in einem US-Konvoi unterwegs war, in Flammen auf. Augenzeugen berichteten von einem Raketen- oder Bombenanschlag. (APA)
Familiendrama in St. Pölten15:23
Bluttat: Bub ist totÄrzte kämpften erfolglos: Achtjähriger Bub nach Kopfschuss gestorben
