Angst vor Angriff: Nordkorea wirft USA Spionage vor
- USA flogen angeblich mindestens 180 Spionageeinsätze
Nordkorea hat den USA vorgeworfen, einen Überraschungsangriff vorzubereiten und das Land gezielt aus der Luft auszuspionieren. Im Dezember habe Washington mindestens 180 Spionageeinsätze geflogen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur KCNA. Dies zeige, dass die "amerikanischen Imperialisten" nach einer Gelegenheit für einen Militäreinsatz suchten.
Das kommunistische Land fordert von den USA einen Nichtangriffspakt als Voraussetzung für die Aufgabe seines Atomprogramms. Eine erste Gesprächsrunde über das Programm, an der auch die USA teilgenommen haben, ist im August ohne Ergebnis zu Ende gegangen. (APA)
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