Eisfahrbahnen in Oberösterreich: Verkehrschaos blieb aus
- Trotz widriger Fahrverhältnisse kaum Unfälle
- Krankenhäuser rechnen mit Hochkonjunkturen in den Gipszimmern
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Nächtlicher Dauerregen und niedrige Temperaturen haben am Montagmorgen in weiten Teilen Oberösterreichs für spiegelglatte Fahrbahnen gesorgt. Ein befürchtetes Verkehrschaos ist aber ausgeblieben, einige wenige Auffahrunfälle endeten glimpflich.
Laut Auskunft der Verkehrsexperten dürften die "Zwickeltage" zwischen den Feiertagen - an denen sich zahlreiche Oberösterreicher Urlaub genommen haben - ein deutlich geringeres Verkehrsaufkommen zur Folge gehabt haben.
Zu besonderer Vorsicht mahnte die Exekutive auf Nebenfahrbahnen: Während auf den Hauptrouten die Fahrzeuge des Winterdienstes im Dauereinsatz stehen, könne es auf den Nebenstraßen zu ungewollten "Rutschpartien" kommen.
In den großen Linzer Spitälern richtete man sich bereits Montagmorgen auf einen arbeitsreichen Tag ein. "Viele müssen jetzt nach den Feiertagen einkaufen gehen, die spiegelglatten Straßen und Gehsteige werden mit hoher Wahrscheinlichkeit zu zahlreichen Ausrutschern und damit zu einer Hochkonjunktur in den Gipszimmern führen", erklärte man von Seiten des Linzer Allgemeinen Krankenhauses. (apa)
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