Montag, 22. Dezember 2003

Die Fendrich-Trennung: „Es wird nun doch eine Scheidung geben müssen“

  • Andrea Fendrich im NEWS-Interview: Woran jetzt alles zerbrach.
  • Sie verlor ihn an eine 20 Jahre Jüngere.

Die Fendrich-Trennung: Erstmals spricht sie sogar von einer bevorstehenden Scheidung und er von seiner Neuen. Traurige Trennung nach 25 Jahren Ehe.

Vor einem Jahr noch konnte Andrea Fendrich nicht das geringste Abdriften des Gemahls vom ehelichen Kurs feststellen: „Alles war total harmonisch. Wir haben gemeinsam Weihnachten gefeiert. So wie immer.“ Und dennoch wurden gerade diese Feiertage zur Bruchstelle nach 25 Jahren Ehe. Denn schon drei Wochen danach, am 14. Jänner, war plötzlich alles anders. Da ließ das Paar per nüchtern abgefasste Aussendung verlauten: „Andrea und Rainhard Fendrich haben einvernehmlich beschlossen, in Zukunft privat getrennte Wege zu gehen.“

Aus allen Wolken gefallen. Ein Bulletin, das damals nicht nur für die Öffentlichkeit höchst überraschend kam, sondern auch für engste Freunde. Und sogar für Andrea Fendrich selbst, wie sie im NEWS-Interview erstmals offen zugibt: „Wir hatten unseren üblichen Skiurlaub geplant. Kurz davor hat der Rainhard gesagt, dass er nicht mitkommt, weil er irgendein Problem am Fuß oder mit dem Skischuh hat. Also bin ich allein mit den Kindern gefahren.“ Die atemberaubende Überraschung wartete schließlich bei der Rückkehr aus der unbeschwerten Woche auf sie. Diese traf sie wie das Nudelholz einer hinter der Tür zur Begrüßung auflauernden Ehefrau. Andrea: „Rainhard ist zu mir gekommen und hat gesagt: ,Du, ich hab mir das überlegt. Es geht so nicht mehr. Wir sollten uns trennen.‘ Ich bin aus allen Wolken gefallen. War fassungslos. Hab mich gefühlt wie im luftleeren Raum.“

Die Neue ist fast 20 Jahre jünger. Die taube Ahnung von einer anderen – von ihm nicht angesprochen, ja sogar immer wieder salopp weggewischt, als ihn Society-Spürnasen damit konfrontierten. Doch immer wieder huschte er mit der immer selben durch die Öffentlichkeit: Ina Nadine-Wagler, 28-jährige Zweitbesetzung seines Musicals „Wake Up“. Andrea: „Mir gegenüber hat er sie nie zugegeben. Dabei haben sie gemeinsame Freunde sogar bei ihm auf Mallorca gesehen. Oder auch in Wien. Wien ist ein Dorf. Natürlich habe ich das sofort erfahren. Und diese Unehrlichkeit nach 25 Jahren Ehe hat mich grenzenlos enttäuscht.“ Vertrauen – auf diese Weise gleich doppelt gebrochen.

Rainhards Geständnis. Erst dieser Tage plauderte der 48-Jährige gegenüber der Berliner „Bild“-Zeitung: „Ich suche nach einer Bleibe in der Hauptstadt.“ Denn: „Meine Freundin Ina kommt aus Berlin.“ Eine Mini-Missile, die er mit einjährigem Zeitzünder wohl bewusst aus sicherer Entfernung abfeuerte. Zur Zeit sitzt der Entertainer im Tonstudio in München und werkt am neuen Album, das ab Frühjahr wieder künstlerisch von ihm reden machen wird.

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PLUS: Andrea Fendrich im NEWS-Interview: „Es wird nun doch eine Scheidung geben müssen“

22.12.2003 16:12